Was wir wollen

"Coop-Q" - ist eine Fachgruppe des IWMC QuantenInstituts. Das IWMC forscht im Bereich des "Kooperativen Wandels". Es entwickelt und gestaltet auch - quantenphysikalisch und bewusstseinsoptimierte - Seminare, Coachings, MailCoachings und Workshops. "Coop -Q" veröffentlicht hier - anonymisiert - Auszüge aus "Dialogen zum Kooperativen Wandel". Gern können sie uns auch Ihre Fragen stellen ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann

12.11.20

Coop-Startup

 


Mehr als „nur“ Existenzgründung?!

Wir wollen es mal – zunächst etwas salopp – so ausdrücken: Jede „Coop-Starter-Gruppe“ ist gut beraten, das „Pferd nicht von hinten aufzuzäumen“. Damit meinen wir, dass es etwas „naiv“ wäre, zu meinen, dass jeder „Interessent“ an einem „Coop-Start“ auch bereits „tauglich“ wäre, von Anfang an (verantwortlich) mitzuwirken.

Es lässt sich leicht sagen: “Natürlich bin ich ein „Kooperierer“.

Wir würden dann nachfragen:

·       Was genau verstehst du darunter, ein „Kooperierer“ zu sein?

Wer „ich bin“ formuliert, hat irgendwie (noch) fehlende „Klarheit“:

A. Er/sie ist sich längst darüber nicht im Klaren, welches seine „Identität“ ist, die er/sie natürlich auch in das bevorstehende „Coop-Spiel“ einbringen wird.

B. Um sich diese „Klarheit“ zu verschaffen, sollte er/sie nicht die Gruppe – ohne deren bewusste Zustimmung – „benutzen“. …

Aus Erfahrung wissen wir um diese Thematik, denn sie ist bei fast allen Coop-Startup eigentlich ein wichtiges Thema, wird aber gern ausgeblendet oder erst zu spät erkannt.

Es gibt sogar die Meinung, dass es eigentlich keinen „Gruppen-Startup“ geben kann, weil nicht alle Teilnehmer gleichermaßen „Entrepreneure“ sein könnten. Dem würden wir nicht zustimmen wollen, denn auch ein „Entrepreneur“ weiß eigentlich selten, was ihn – im tiefsten – Inneren dazu bewegt, „Starter“ (Gründer) zu sein. …

Wir haben auch dort nachgefragt und meist Irritation erfahren auf eine ähnliche Frage:

·       Warum genauer willst du „Unternehmensgründer“ sein?

Es gab und gibt dann etwa folgende Antwort:

·       „Ich möchte etwas bewegen in diesem Land!“

Wir entgegnen dann z.B.:

·       Meinst du wirklich, dass das „Land“ dich braucht?

Oft ist an dieser Stelle meist der Kontakt „gestört“ oder beendet.

Was meinen wir damit?

Es geht bei keiner Gründung darum, irgendetwas für „da draußen“ zu tun. Das ist wirklich nur Vorwand, wird aber leider nicht als solcher – früh genug – erkannt. ..

Wir wollen es abkürzen:

·       Wenn es bei einer „Gründer-Person“ nicht um (innere) „Leidenschaft“ geht, ist das Ergebnis (fast) vorauszusehen.

Wirklich guter, nachhaltiger „ERFOLG“ ist mit dieser Grundeinstellung nicht zu erreichen. Ja, man kann guter „Durchschnitt“ mit viel Anstrengung und Willen werden, aber von „genial“ ist man noch weit entfernt. …

Bei „Coop-Startups“ ist das natürlich ungleich schwieriger zu erreichen, denn jeder „Teilnehmer“ hat einen anderen Zugang zum „Startup-Grund-Thema“, das den ERFOLG des Projekts letztlich bedeuten soll. …

Wir haben zahlreiche Mitglieder diverser „Coop-Starter-Projekte“ bezüglich der Kongruenz ihrer „Leidenschaft“ in Bezug auf die „Grund-Themen-Identität“ befragt. Die „Motivations-Grade“ schwankten erheblich. …

Verkürzt gesagt:

·       Große Variationen (Ziel-Un-Klarheit) bei vielen Mitgliedern eines „Coop-Starts“ schwächen das Erfolgs-Potenzial.

Gegenüber einem „Einzel-Starter“ scheint ein „Coop-Start“ tatsächlich (zunächst) unterlegen zu sein. Das sollte man auch nicht verhehlen wollen… .

Aber kommt es darauf wirklich an?

Ja und nein.

Wenn der „Einzel-Starter“ ein „Solo-Unternehmer“ bleiben will, wird er vergleichsweise erfolgreicher starten.

Wenn der „Einzel-Starter“ jedoch beginnt „Mitarbeiter“ einzustellen, wird er/sie schnell feststellen, wie das ursprünglich hohe „Erfolgs-Potenzial“ langsam abzuschmelzen beginnt. Die „Leidenschaft“ des „Solo-Unternehmers“ kann selten – zumindest nicht lang anhaltend – auf die hinzukommenden Mitarbeiter übertragen werden.

Unsere Tests bestätigen das recht genau („Vital-Impulse-Tests“). …

Bei zahlreichen „Coop-Starter-Projekten“ konnten wir jedoch sogar „gegenläufige“ Entwicklungen erkennen:

·       Hinzukommende Mitwirkende verstärkten sogar das „Erfolgs-Potenzial“ nicht unerheblich.

Es scheint ein gern gelebtes „Vorurteil“ zu geben: Kammern, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, etc. raten gern von „Team-Gründungen“ ab. Wohl eher, weil sie davon zu wenig verstehen.

Dennoch raten wir:

·       Das Thema „Personen“ (Start-Mitwirkende) für Coop-Starter stets genau anzusehen!

Es ist verständlich, wenn einige Teilnehmer in der „Start-Gruppe“ – oft sogar recht überzeugt – Begeisterung bis Enthusiasmus äußerlich ausstrahlen.

Im Rahmen eines „CoopSpiritTrainings“ kann man das leicht klären und korrigieren. …    

Allgemein empfehlen wir, der eigentlichen (formalen) Gründung - z.B. einer Genossenschaft - eine Vorphase („Findungs-Phase“) zu nutzen. Dabei geht es nicht um „aussortieren“, sondern um integrieren von überzeugten „Teilhabern“!.

Problematisch sehen wir, wenn Coop-Starter, sich voreilig auf die „Struktur“ auszurichten. Dem folgt meist (unreflektiert) – aus falsch verstandener Solidarität – die Entscheidung, alle Mitglieder der Coop-Initiatoren-Gruppe von Anfang an auch als (gleichberechtigte) Teilhabern zu sehen. …

Damit tut man selten den potenziellen Mitwirkenden einen Gefallen. Auch der  „Coop-Start-Erfolg“ wird oftmals geschwächt.   

Der Grund:

·       Nur wer wirkliche Leidenschaft zum Coop-Projekt hat, stärkt die Erfolgs-Basis!.

Etwas anderes ist es, eine faire Option zu kommunizieren:

·       Jeder ist als Mitwirkender/Teilhaber willkommen, sofern das den Projekt-Erfolg fördert.

Auch für solche Situation gibt es spezielle Coop-SpiritCoachings. ...

 

 

Fragestellung: Mitglieder einer Coop-GründungsInitiative

Frage (Auszug): 

 

Gibt es etwas, was wirklich wesentlich für eine erfolgreiche „Coop-Gründung“ (Genossenschaft) ist? Was wäre dies aus eurer Sicht und wie könnte man sich – erfolgreich - darauf vorbereiten? (mehr als nur zu wissen, wie man „formal“ eine Genossenschaft gründet) …

(Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopSpirit-MailCoachings).

CoopSpirit - Das Cooperative Bewusstsein in Aktion

 

 

 

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Experten in Sachen Kooperation: MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.

 

15.10.20

SEI (bereits) die KOOPERATION – Erst dann beginnt sich Konkurrenz zu verändern …

 


Wer immer nur das „Alte“ denkt, wird schwerlich das „Neue“ erfahren. Diese „Falle“ ist latent aufgestellt und jeden Tag lassen wir sie „erfolgreich“ einrasten. Dann wundern wir uns, dass sich wiederum nichts in unserer „Welt“ verändert hat – obwohl wir es uns doch eigentlich so sehr gewünscht haben. Manche „beten“ sogar dafür, andere demonstrieren oder werden politisch aktiv.

·         Aber nichts scheint zu funktionieren.

Dann kommen wir zusammen und stellen fest: Es hat keinen Zweck, die Konkurrenz-Gesellschaft ist einfach nicht zu „überwinden“, zumal dann nicht, wenn unsere Kräfte zu wenig sind und die „Übermacht“ der „Menschen pro Konkurrenz“ so überaus stabil erscheint. …

Aber ist das wirklich so? Was wäre das für eine Welt, wenn sie „zufällig“, oder „unberechenbar“ wäre, wie viele Menschen (leider) annehmen. Nein, diese Welt ist wirklich keine „zufällige“, sie funktioniert nach klaren, von jedem Menschen nutzbaren „Spiel-Regeln“.

·         Diesen Regeln sind sowohl die (scheinbar) „Mächtigen“, wie auch die (scheinbar) „Machtlosen“ unterworfen.

Sie wirken gleich für einen „Konkurrenzler“ und genauso effektiv für einen „Kooperierer“. Diese GESETZE sind überall, immer und für Alle gleich, auch wenn wir sie nicht kennen oder nicht akzeptieren wollen.

Dennoch hören wir oft „jammern“:

·         Die einen stehen auf der Seite des „Glücks“ und die anderen im „Schatten“.

·         Diese Welt ist ungerecht, die „Reichen werden immer reicher“, die „Armen immer ärmer“ und die privilegierten „Wenigen“ lassen die „Un-Privilegierten“ nach ihrer „Pfeife“ tanzen.

·         Das war schon immer so und wird wohl auch so bleiben …

Es sei denn, es käme zu einer „Revolution“. …

Das klingt nach Resignation und würde – sofern man den „Zeitstrahl“ der letzten Jahrhunderte betrachtet – eigentlich auch – alles, wie gehabt - so bleiben müssen. Das sagt uns die „Erfahrung“ – oder:

·         Irren wir uns gewaltig?

Das ist die typische „3-D-Denke“, und aus dieser Sicht ist skepsis recht nachvollziehbar. ….

Mag sein, dass dies bisher die „geschichtlichen“ Abläufe waren, die uns immer noch (scheinbar wissenschaftlich) präsentiert werden. Aber es liegt an uns, ob wir das wirklich auch „glauben“ wollen. …

·         „Glaube – Absicht – Wirkung“ sind „Werkzeuge“,

die in den „Werkzeug-Koffer“ jedes Menschen gehören, der Veränderung anstrebt. Sie sind keine Erfindung der „Neuzeit“, eher ein „gut gehütetes Geheimnis“ der „Mächtigen“. …

„Glaubt“ ein überzeugter „Kooperierer“, (bereits) wirklich, dass „Konkurrenz“ veränderbar ist oder „hofft“ er/sie dies bloß oberflächlich?

„Analysiert“ und argumentiert ein „Kooperierer“ mit den (bisherigen) Methoden der Sozial-, Rechts-, Politik- oder sonstiger „Wissenschaft“?

Oder überschreitet ein „Kooperierer“ die alten „Denk-Grenzen“ und beginnt sozusagen über den „Beharrungs-Verstand“ hinauszuwachsen, gar „spürend“ zu sein, seiner „Intuition“ zu vertrauen?

Ohne - zumindest grob - die Grundzüge der Quantenphysik zu kennen, zu akzeptieren und anzuwenden, werden wir den Kooperativen Wandel, wie eine „Herkulesarbeit“ sehen. Manche werden resignieren, andere in so etwas wie „kooperative Konkurrenz“ (was immer das auch sein mag oder wir uns eingereden lassen) zurückfallen.

Selbstkritisch sollten wir sehen, dass alle „Revolutionen“ – wie auch immer sie motiviert waren – keine wirkliche (freiwillige) Veränderung in Richtung wahrer Kooperation zwischen Menschen (auf gleicher Augenhöhe) gebracht haben.

Solange wir „Theorien“ aus der Sozialwissenschaft oder auch Philosphie „ausleihen“, bleiben wir immer wieder „mittendrin“ stecken und stellen letztlich resigniert fest:

·         Die Reichen werden immer noch reicher und die Armen werden immer noch ärmer.

Jetzt müssen wir uns unbeliebt machen, weil wir sagen:

·         Ja, das ist so und wird auch so bleiben!

Wir sagen nicht:

·         Das muss so bleiben.

Aber wir kommen aus dieser „Falle“ nur dann heraus, wenn wir beginnen etwas anderes zu „glauben“, wenn wir wirklich der Überezugung sind:

·         JA! – Es geht anders, wenn ….

Die Quantenphysik hat inzwischen zahlreiche „Lebens-Gesetze“ (auch „Universale Gesetze“ genannt) bestätigt. Ein Quantenphysiker weiß, dass „Realität“ nicht das ist, was wir (noch) glauben. Sie wird beeinflusst durch unsere Überzeugung, die wir haben, während wir etwas beabsichtigen z.B. in einer „Kooperations-Gesellschaft“ zu leben und zu wirken.

Unser „Fehler“ wird in folgendem Ablauf deutlich.

Wir sagen:

·         Hätten wir doch endlich eine Kooperations-Gesellschaft – oder –

·         Das mit der Konkurrenz scheint nie enden zu wollen …

Beide Varianten machen deutlich, dass kein (tiefer) Glaube vorliegt, dies zu erreichen. Beide Varianten machen außerdem deutlich, dass keine klare Absicht formuliert wurde, nach der man sich – bereits jetzt – konsequent ausrichtet. In der „Denkforschung“ spricht man von dem:

·          „Als-Ob-Prinzip“.

Spitzensportler, besonders im Fußball, Tennis oder Motorsport erkennbar, nutzen dieses Prinzip bereits erfolgreich.

Man weiß, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob ein Vorgang sich physisch ereignet hat oder nur eine „Filmsequenz“ (Bilder) war.

Sie sind bereits der Erfolg, von dem andere glauben, dass sie ihn erst noch „hart trainieren“ müssen.

Während der „Reiche“ an weiteren „Reichtum“ denkt und davon überzeugt ist, denkt der „Arme“ zwar auch an „Reichtum“, aber ihm fehlt der „Glaube“, die „Überzeugung“.

Also ist es naheliegend, nicht über „irgendwann Kooperation“ zu sprechen und zu denken, sondern bereits jetzt „Ideen und Handlungen“ so in Wirkung zu bringen, „als wäre bereits Kooperation eigetreten“.

Bitte auch nicht mehr darüber reden oder denken, wie „schwer“ oder „langwierig“ es sein könnte/wird“, bis wir endlich „Kooperation“ haben. Oder relativierender, aber genauso „fatal“:

·         Was muss noch alles politisch geschehen, bis wir irgendwann mal „Kooperation“ bekommen.

Und dann beginnt aus solchen „Startlöchern“ heraus, ein neuer (wahrscheinlich auch nicht erfolgreicher, aber doch irgendwie beruhigender) „Aktionismus-Kreislauf“.

Die „Konkurrenzler“ scheinen es einfacher zu haben, denn sie denken permanent in ihre Vorteile im „alten System“. …

Aber sie könnten beginnen, sich daran zu erinnern, dass diese (Konkurrenz-) „Denke“ große Risiken beinhaltet:

Die Kinder von „Konkurrenz-Eltern“ könnten z.B. (zu früh) erkennen, wohin dies „Muster“ führt. …

Was also tun?

·         Wenn „Überzeugung“ ein „Tun“ wäre, würde das funktionieren. …

Einfacher ist jedoch:

·         Sich ständig daran zu erinnern, wie gut es in „Kooperation“ bereits läuft, auch wenn noch nicht alles „perfekt“ dazu eingerichtet ist. …

Für „Coop-Starter“ empfehlen wir:

Statt eure Zeit mit durchgestylten „Business-Plänen“ oder anderem „Spiel-Zeug“ zu verbringen, setzt euch zusammen und diskutiert intensiv, z.B.:

·         Wäre es nicht schön, wenn wir bereits Kooperation hätten

·         Wie genauer soll unsere Kooperation aussehen (Strukturgestaltung, Mitwirkende, Angebote, Kunden, usw.)

Das sind keine „Sandkasten-Spiele“, hierbei gestaltet ihr bereits (wirksame) „Quantenfelder“, aus denen heraus ihr auch z.B. euere Kunden (vorab) gewinnen könnt.

Wie gesagt:

·         „Realität“ ist zunächst nichts anderes als „Energie“.

Sie „formatiert“ sich:

·         Wenn „Beobachter“ mit festem Willen, klarer Absicht und großer Überzeugung, das (erwartete) Ergebnis „vorwegnehmen“ können.

Und denkt daran:

·         Der latent stattfindende Bewusstseinswandel ist der „Taktgeber“ des „Kooperativen Wandels“.

Nicht nur, aber auch:

·         Die „Zeit“ ist auf Seite der (überzeugten) KOOPERIERER!

 

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Fragestellung: AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung)

Frage (Auszug): 

 

Wir sehen die Lage (Umfeld) als beinahe hoffnungslos. Wir machen uns keine Illusionen über einen zeitnahen „Kooperativen Wandel“. Was macht euch so sicher, dass wir den noch zu Lebzeiten erfahren werden? …

 

(Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopMailCoachings),

     

CoopSpirit

Die Cooperative Intelligenz (CI) in Aktion

 

 

 

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Experten in Sachen Kooperation: MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.

 

22.3.20

Corona – Warum Politiker so leidvoll (machtlos) tun?



Sie wissen einfach nicht was sie tun? Oder doch?  „Leidensminen“ und „Angst-Appelle“ sind einfach nur kontraproduktiv. Kein „Lächeln“– keine Macht!  … Denn „Macht – Lacht“ …

Frage:  

Auf allen „Kanälen“ werden von Politikern „Horror-Szenarien“ ausgestrahlt. Es wird Angst gemacht und „gedroht“, mit Ausgangssperre und anderen „Notstandsregeln“. Und wenn man sich wirklich „querdenkerisch“ selbst informiert, hat man den Eindruck dass „Welten“ zwischen diesen verbreiteten „Wahrheiten“ liegen. …
   

Fragestellung: Bürgerinitiative „Bürgerrechte“ (in Gründung)


Antwort (Kurzform):

Nehmen wir einmal an – was nicht unwahrscheinlich ist – dass Politiker tatsächlich nicht wissen, wie das „Lebensspiel“ funktioniert. Dann wäre ihr Verhalten einfach nur „Dummheit“.
Nehmen wir aber mal an – und das sollte man nicht ganz ausschließen – viele der Politiker (oder deren Berater – wüssten doch,  wie die einige der (wesentlichen) „Lebens-Spiel-Regeln“ funktionieren. Dann wäre das  (vorsätzliche oder fahrlässige) „Volks-Täuschung“. …

Eine der – quantenphysikalisch gesicherten und nachgewiesenen – „Lebens-Spiel-Regeln“ (also wie Leben auf der Erde funktioniert) lautet:

·       Wohin die Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie.

In der Tat richtet derzeit die Regierung – und deren Sachverständige – ihre Aufmerksamkeit auf „Krise“. Was „richtet“ sie aber damit  an – bewusst oder unbewusst?

·       Die Aufmerksamkeits-Energie stärkt „Corona“ (oder was immer das auch ist). …

Das ist der „Beobachter-Effekt“ und in jeden guten Physikbuch inzwischen nachzulesen. …

Nun, die Appelle werden als – vielleicht sogar irgendwie gut gemeinte – Warnungen definiert.

·       Diese „Warnungen“ sind und „transportieren“ ANGST.

Und Angst ist die fruchtbare Umgebung, in der Viren und Bakterien sich „wohlfühlen“ und gut „entfalten“. Warum? Weil die „Energie-Schwingung“ dort niedrig ist.

Es würde sich sicherlich lohnen, diesen Zusammenhang endlich zu berücksichtigen, z.B. „Testgruppen“ in der Forschung dazu zu bilden. …

Was wäre also die beste Vorsorge,  sofern es solcher wirklich bedürfte?

Z.B. den Menschen zu raten, mit mehr „Humor“ auf die Situation zu reagieren oder statt an „Krise“, lieber  an „Chancen“ zu denken. …

Das lässt das (politische) „Protokoll“ nicht zu!?
Lässt es doch, wie einst der Spruch zeigte:
·       Wir schaffen das!“
Auch wenn sich dazu viele (meist recht unwissend) ironisch geäußert haben, der Satz hatte und hat  eine unglaublich hohe „Energie-Schwingung“.

Wir haben das mittels des „Vital-Impulse-Testing“ (im IWMC QuantenInstitut) selbst überprüft. Man kann es auch mittels „Wortkraftschwingung – WKS“ oder anderen Methoden prüfen. …

Man braucht eigentlich auch überhaupt keine „Fremd-Tests“, man spürt es selbst:

·       Denke an etwas Humorvolles – und spüre, wie du dich fühlst.
·       Denke an etwas Trauriges – und spüre, wie du dich fühlst.

Und dann vergleiche selbst. …

Zu komisch, wenn die Bundeskanzlerin zu einer „staatstragende“ Rede zum „Volk“ spricht und dabei „lacht“?

Nun, es muss ja nicht gleich in „Gelächter“ ausarten, aber man kann mit entsprechender Mimik, Gestik und Wortwahl schon einiges auslösen. …

Der Satz „Macht – Lacht“ ist durchaus zutreffend. …

Auch das kann jeder Mensch bei sich gleich nachvollziehen (siehe oben – dein Selbst-Test)

Die Frage ist angemessen, ob Angst „ansteckend“ ist oder sein kann? Indirekt schon, wenn man es zulässt.

Und wie kann ich mich vor der „Angst“, die Politiker verbreiten „schützen“?

Dazu gibt es viele Möglichkeiten, vom „Ausschalten“, „Umschalten“ oder „Weghören“. Das sind die „normalen“ Reaktionen.

Menschen, die schon etwas geübter damit sind, ihr Leben selbst zu bestimmen, können sogar solche (Angst-) Reden bewusst dazu nutzen, sich selbst zu testen, wie „gefestigt“ ihre „Selbstbestimmung“ oder ihr „Mut“ wirklich ist. …
Sie hören – bewusst – zu, aber identifizieren sich nicht mit dem Gehörten oder Gesehenen. …
Sie „belästigen“ auch nicht Mitmenschen mit diesem „Getöse“.(Hast du schon gehört, gesehen, gelesen …) …

Das ist nicht zu verwechseln mit Gleichgültigkeit oder Desinteresse. Das ist der Beginn von mehr Souveränität, ist zumindest Selbstschutz vor „Ansteckung“. …
„Corona“ hat bereits jetzt viel „Potenzial“ geschaffen, für eine (mögliche) „Nach-Corana-Gesellschaft.“ Wir nennen es den „C-Effekt“. Es liegen enorme Chance in der Aktualität. Man sollte die „Pause“ intelligent nutzen, um das Neue in Erscheinung zu bringen. …

Egal, Wer, Wie, oder Warum dieses  „Viren-Thema“ in dieser Form in die „Welt“ gebracht hat oder auch nicht,  es kann von den Menschen:

·       JEDERZEIT in Richtung „Chance“ gedreht werden!

Denn:

·       Jeder Mensch verfügt über alle Möglichkeiten, sein Leben selbst zu gestalten.

Seine Macht ist größer, wie er sich es hat bisher einreden lassen und geglaubt hat.
Probiert es JETZT aus, lasst euch keine „Angst machen“ (auch keine unbewusste).
Auch wenn Ihr alle „offiziellen“ Hinweise befolgen tut, bleibt „locker“.
Angst ist noch nie ein guter Berater gewesen.

Jetzt ist das beste für jeden, gerade gut genug:

·       Die Quantenphysik (der wissenschaftlich bestens belegte „Beobachter-Effekt“) ist auf der Seite der Lösung:

·       Also sieh (beobachte) die Gesundheit und du wirst gesund sein!

Und denk daran:

·       MACHT – LACHT

Warum tut ihr so „machtlos“, ihr lieben „Mächtigen“ (Politiker, etc. ) …

    
 „Cooperative Intelligenz“ – Wir sehen freudvoll das Neue.






QuAntworten – Kurzform
Redaktion: AG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstitut.de